Die medizinische Rehabilitation muss als eigenständige Säule im Gesundheitswesen verortet und zukunftsorientiert weiterentwickelt werden.
Aufmerksamkeit für den Rehazukunftspakt
Übergabe Forderungen an Politiker

Auf einem Gesundheitskongress in Bad Liebenstein am 11.09.2021 übergab die Dr. Becker Klinikgruppe Bundesgesundheitsminister Jens Spahn ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt.
Der Verwaltungsdirektor von Thüringens größter psychosomatischer Rehaklinik, der Dr. Becker Burg-Klink hatte die Gelegenheit, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu treffen. Michael Schiffgen besuchte eine Veranstaltung vom CDU-Bundestagsabgeordneten Christian Hirte in Bad Liebenstein zum „gesundheitspolitischen Austausch“. Die Reha kam sowohl bei dem vorherigen kurzen Gespräch zwischen Michael Schiffgen und dem Bundesgesundheitsminister als auch auf dem Podium zur Sprache. Es sei ein großes Anliegen, die Reha sichtbarer zu machen und damit die Patientenversorgung wie auch die Arbeitsbedingungen aller Mitarbeitenden in der Reha zu sichern.
v.l.n.r.: Dr. Michael Brodführer, Bürgermeister der Stadt Bad Liebenstein; Michael Schiffgen, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Burg-Klinik; Jens Spahn, Bundesgesundheitsminister; Christian Hirte, CDU-Bundestagsabgeordneter

Am 05.10.2021 besuchten gleich zwei FDP-Politiker das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen: MdB Matthias Seestern-Pauly und MdL Thomas Brüninghof
Ein Schwerpunkt des Gesprächs war der Einwilligungsvorbehalt für GKV-Anschlussrehabilitationen. Der komplizierte Genehmigungsprozess verhindert aktuell noch immer die nahtlose Weiterbehandlung von Patienten nach Krankenhausaufenthalten. Diese Bürokratie muss abgeschafft werden. Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von dem Verwaltungsdirektor des Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen an MdB Matthias Seestern-Pauly und MdL Thomas Brüninghof überreicht.
v.l.n.r.: MdL Thomas Brüninghof (FDP), Philipp Herzog (Verwaltungsdirektor Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen) und MdB Matthias Seestern-Pauly (FDP)
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Am 24.09.21 besuchte der SPD-Bundestagskandidat Dr. Ulrich Kros die Dr. Becker Brunnen-Klinik.
Bei dem Besuch wurde sich über die vielen bestehenden Barrieren der medizinischen Rehabilitation ausgetauscht. Die sich hieraus ergebenden Forderungen nach einem Rehazukunftspakt wurden mit Dr. Kros ausführlich besprochen. Wesentlich für die Klinikvertreter war dabei die Botschaft, dass die medizinische Rehabilitation in Zukunft von der Politik bei allen relevanten Entscheidungen auf Landes- und Bundesebene endlich mitgedacht werden muss. Damit dies möglich wird, braucht es eigene fachliche Ansprechpartner in den zuständigen Ministerien der Länder und des Bundes.
v.l.n.r.: Stephanie Witzke, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Brunnen-Klinik; Dr. Ulrich Kros, SPD-Bundestagskandidat; Dr. Alexey Tarasov, Chefarzt der Dr. Becker Brunnen-Klinik
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Am 23.09.21 besuchte die Bundestagskandidatin Maria Tillmann von Bündnis 90/Die Grünen die Dr. Becker Klinik Möhnesee.
Vor Ort wurde sie von der Verwaltungsdirektorin Franziska Lea Reitspieß und dem kardiologischen Chefarzt Dr. med. Markus Borries über die kardiologische, psychosomatische und psychokardiologische Reha in der Möhneseer Klinik informiert. Außerdem übergab die Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Möhnesee, Franziska Lea Reitspieß, ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode. Der Chancengeber Rehabilitation müsse als vierte Säule des Gesundheitswesens wahrgenommen werden und selbstverständlich von der Landes- und Bundespolitik mitgedacht werden.
v.l.n.r.: Dr. med. Markus Borries, kardiologischer Chefarzt der Dr. Becker Klinik Möhnesee; Maria Tillmann, Bundestagskandidatin von Bündnis 90/Die Grünen; Franziska Lea Reitspieß, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Möhnesee
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Am 20.09.21 besuchte der CDU-Landtagsabgeordnete Bodo Löttgen die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht.
Bei diesem interessanten Austausch ging es um viele aktuelle und zukunftsrelevante Themen für die medizinische Rehabilitation. Besonders wichtig war den Klinikvertretern auf die fehlende fachliche Repräsentanz der Rehakliniken in den meisten relevanten Ministerien auf Landes- und Bundesebene hinzuweisen. Die Einrichtung von Rehareferaten in den Ministerien ist notwendig, um die Rehabilitation der Zukunft gut gestalten zu können.
v.l.n.r.: Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe; Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe; MdL Bodo Löttgen (CDU); Dr. Tim Kleiber, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik; Prof. Dr. med. Klaus M. Peters, orthopädischer Chefarzt der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik; Simone Köser, Referentin Politik der Dr. Becker Klinikgruppe; Joachim Stapper-Müer, Geschäftsführer des Verbands der Privatkliniken NRW e.V. (VDPK NRW)
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Am 20.09.21 besuchte die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik.
Vor Ort wurde sie von dem neurologischen Chefarzt Dr. Robin Roukens über die neurologische, orthopädische und osteologische Reha in der Nümbrechter Klinik informiert. In dem weiteren Gespräch ging es u. a. um die Notwendigkeit, in Rehakliniken Pflegekräfte ausbilden zu dürfen. Ebenso wurde der Bedarf einer Anschubfinanzierung für die Digitalisierung in den Rehakliniken und die Sicherung der daraus entstehenden Folgekosten thematisiert. Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe, und Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe, übergaben der Landtagsabgeordneten nach dem Gespräch ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.
v.l.n.r.: Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe; Dr. Robin Roukens, neurologischer Chefarzt der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik; MdL Susanne Schneider (FDP); Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe; Joachim Stapper-Müer, Geschäftsführer des Verbands der Privatkliniken NRW e.V. (VDPK NRW)
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Am 20.09.21 besuchte die Bundestagskandidatin Anja Liebert von Bündnis 90/Die Grünen die Dr. Becker Klinik Juliana.
In den Räumlichkeiten der psychosomatischen Rehaklinik in Wuppertal fand ein intensiver Austausch über die Reha der Zukunft statt. Die hierfür notwendigen Weiterentwicklungsthemen für die medizinische Rehabilitation wurden dabei vorgestellt und symbolisch die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode überreicht.
v.l.n.r.: Iman Farhat, Chefärztin der Dr. Becker Klinik Juliana; Bundestagskandidatin Anja Liebert (Bündnis 90/Die Grünen); Katharina von Maltzahn, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Juliana
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Am 16.09.21 besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff die Dr. Becker Klinik Norddeich.
Bei dem interessanten Austausch ging es nicht nur um die Schaffung vernetzter Strukturen in der Region. Es wurde auch über die Abschaffung des Bewilligungsvorbehaltes für GKV-Anschlussrehabilitationen gesprochen, der nach wie vor schnellere Verlegungen in Anschlussrehabilitationen verhindert. Einig waren sich die Gesprächspartner darüber, dass die Rehabilitation bei der Digitalisierungsstrategie des Bundes und der Länder berücksichtigt werden muss.
v.l.n.r.: Bernd Hamann, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich; MdB Johann Saathoff (SPD); Dr. Thomas Drüke, orthopädischer Chefarzt der Dr. Becker Klinik Norddeich
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Am 15.09.21 besuchten der Bundestagskandidat Nik Riesmeier und Bianca Kompalla von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Dr. Becker Brunnen-Klinik.
Ein Thema des Gesprächs war die Versorgungslücke nach Krankenhausaufenthalt für Patienten, die ein Polytrauma erlitten haben. Den Besuchern wurde erläutert, wie das „Rehaloch“ mit einer phasengerechten Rehabilitation geschlossen werden könnte.
v.l.n.r.: Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe; Stephanie Witzke, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Brunnen-Klinik; Nik Riesmeier, Bundestagskandidat (Bündnis 90/Die Grünen), Bianca Kompalla (Bündnis 90/Die Grünen); Dr. Alexey Tarasov, Chefarzt der Dr. Becker Brunnen-Klinik
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Am 15.09.21 besuchte der Bundestagsabgeordnete Friedrich Straetmanns (Die Linke) die Dr. Becker Brunnen-Klinik.
In dem Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten, der auch Richter am Sozialgericht ist, ging es unter anderem um Leistungsentscheidungen, die von elektronischen Plattformen maßgeblich beeinflusst werden. Gesetzliche Rahmendigungen und eine verbindliche Prüfung der eingesetzten Algorithmen fehlen aktuell noch.
v.l.n.r.: Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe; Stephanie Witzke, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Brunnen-Klinik; MdB Friedrich Straetmanns (Die Linke); Philipp Brede, Betriebsratsvorsitzender der Dr. Becker Brunnen-Klinik; Dr. Alexey Tarasov, Chefarzt der Dr. Becker Brunnen-Klinik

Am 14.09.21 besuchte die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich die Dr. Becker Kiliani-Klinik.
In den Räumlichkeiten der neurologischen und orthopädischen Rehaklinik in Bad Windsheim informierte sich die SPD-Politikerin unter anderem über den Wunsch der Rehakliniken als Ausbildungsträger für Pflege, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten zugelassen zu werden.
v.l.n.r.: Dr. Cay Cordes, neurologischer Chefarzt; Dr. Martin Wick, orthopädischer Chefarzt; MdB Martina Stamm-Fibich; Ursula Siebertz-Ohnesorge, Klinikdirektorin
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Am 13.09.21 besuchten gleich mehrere FDP-Politiker/innen die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik: der Bundestagsabgeordnete Reinhard Houben, die Vorsitzende der FDP Oberberg Ina Albowitz-Freytag und der Bundestagskandidat im Oberbergischen Kreis Jörg von Polheim.
Die Themen der Rehabilitation müssen unbedingt in den Gesundheits- und Arbeitsministerien der Länder sowie beim BMG eine Vertretung durch Reha-Fachexperten erhalten. Die Einrichtung von Rehareferaten in den Organigrammen dieser Ministerien ist zwingend notwendig, um die Weiterentwicklung der medizinischen Rehabilitation voranzutreiben. Weitere Schwerpunkte des Gesprächs waren die Notwendigkeit der Zulassung der Rehakliniken als Ausbildungsträger für die Pflegeausbildung sowie die Schaffung einer nahtlos anschließenden Rehabilitation für Patienten nach Polytrauma.
v.l.n.r.: Ina Albowitz-Freytag, Vorsitzende der FDP Oberberg; Reinhard Houben, MdB; Dr. Tim Kleiber, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik; Jörg von Polheim, FDP-Bundestagskandidat im Oberbergischen Kreis; Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe, Dr. Ursula Becker

Am 09.09.21 besuchte die Thüringer Bundestagsabgeordnete Martina Renner (Die Linke) die Dr. Becker Burg-Klinik.
Ein wichtiger Punkt des Gesprächs waren die hohen Barrieren, die Patienten/innen immer noch den Zugang zu medizinischen Rehaleistungen erschweren. Der bestehende Einwilligungsvorbehalt für GKV-Anschlussrehabilitationen nach Krankenhausaufenthalt ist eine Hürde, die eine nahtlose Weiterbehandlung verzögert. Er muss abgeschafft werden. Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von dem Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Burg-Klinik an Martina Renner, MdB überreicht.
v.l.n.r.: Dr. Holger Süß, Chefarzt der Dr. Becker Burg-Klinik; Martina Renner, Die Linke, stellvertretende Parteivorsitzende und Bundestagsabgeordnete; Michael Schiffgen, Verwaltungsdirektor und Anja Krauße, stellvertretende Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Burg-Klinik

Am 08.09.21 besuchte der SPD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Hellmich die Dr. Becker Klinik Möhnesee.
Es fand ein intensiver Austausch über die Zukunftsthemen der medizinischen Rehabilitation statt. Die Stärkung der Wahlfreiheit für Patienten bei der Entscheidung für eine medizinisch geeignete Rehaklinik mit Versorgungsvertrag war eines der wichtigen Themen, die besprochen wurden. Patienten müssen häufig die anteiligen Mehrkosten bei der Wahl einer medizinisch geeigneten Rehaklinik selbst tragen. Jedoch muss jede medizinisch geeignete Rehaklinik mit Versorgungsvertrag ohne Mehrkosten vom Patienten gewählt werden können (Heilverfahren und AHB-Verfahren), um passgenaue Rehabilitation zu ermöglichen.
v.l.n.r.: Dr. med. Markus Borries, Chefarzt Kardiologie; SPD-Bundestagsabgeordneter Wolfgang Hellmich; Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Möhnesee Franziska Lea Reitspieß; Gabriele Gockel-Berger, Chefärztin Psychosomatik

Am 03.09.21 besuchte der Bundestagsabgeordnete Christian Haase (CDU) die Dr. Becker Brunnen-Klinik in Horn-Bad Meinberg.
Bei dem Termin ging es u. a. um die Zulassung der Rehakliniken als Ausbildungsträger für die Pflegeausbildung. Diese ist notwendig, um gegen den zunehmenden Fachkräftemangel als Rehaklinik selbst aktiv werden zu können. Ebenso wurde über die Erschwernisse beim Zugang zu Rehabilitationsmaßnahmen durch den Einwilligungsvorbehalt gesprochen. Rehabilitationsmaßnahmen können dadurch erst mit Verzögerung begonnen werden. Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von der Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Brunnen-Klinik an MdB Christian Haase überreicht.
v.l.n.r.: Birgit Ewald, Fachkraft für Personalwesen in der Dr. Becker Brunnen-Klinik; Bastian Liebsch, Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe; Stephanie Witzke, Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Brunnen-Klinik; Christian Haase, CDU-Bundestagsabgeordneter; Dr. Alexey Tarasov, Chefarzt der Dr. Becker Brunnen-Klinik

Öffentlichkeit für Rehabilitation schaffen: Reha- und Bädertour zu Gast im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen
Seit 2014 tourt die Reha- und Bädertour der Deutschen Rentenversicherung Westfalen einmal im Jahr durch Deutschland. Am 3. September machte die Truppe dabei im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen Station. Nach Bad Essen eingeladen hatte Dr. Ursula Becker, die Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe. Sie war aus Köln angereist, um die Radler sowie diverse Politiker:innen zu treffen und am Samstag gemeinsam mit der Rehatour weiter zu radeln. Und so traf es sich gut, dass bei Abfahrt der Radler die niedersächsische Gesundheitsministerin Daniela Behrens eintraf, um sich über die Herausforderungen der medizinischen Rehabilitation zu informieren.
Abb.: Die Reha- und Bädertour zu Gast im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen; alle Teilnehmer und Gastgeber waren vollständig geimpft bei ihrem Besuch

Am 03.09.21 besuchten gleich fünf SPD-Politiker:innen das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen: Daniela Behrens, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung; Axel Gruczyk, Vorsitzender der SPD Bad Essen; Anke Hennig, Bundestagskandidatin der SPD; Timo Natemeyer, Bürgermeister von Bad Essen und MdL Guido Pott.
Während der Corona-Pandemie ist die medizinische Rehabilitation für eine lückenlose Gesundheitsversorgung der Bevölkerung noch wichtiger geworden. Gleichzeitig steht diese starke Säule des Gesundheitswesens aktuell vor großen Herausforderungen. Über Fachkräftemangel, Digitalisierungsstau, das Thema Covid-Schutzimpfungen und Barrieren beim Zugang zu Rehabilitation informierten sich am Freitag die niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Daniela Behrens, und vier weitere SPD-Politiker:innen im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen. Sie wurden von der Geschäfts- und Klinikleitung dazu aufgefordert, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.
v.l.n.r.: Axel Gruczyk (Vorsitzender SPD Bad Essen), Mareen Guth (PDL), Prof. Tobias Leniger (Chefarzt), Anke Hennig (Bundestagskandidatin SPD), Daniela Behrens (Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, SPD), Timo Natemeyer (Bürgermeister Bad Essen, SPD), Philipp Herzog (Verwaltungsdirektor Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen), Guido Pott (MdL, SPD), Dr. Ursula Becker (Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe), Franz-Josef Voß (Mitarbeitervertreter)

Am 02.09.2021 besuchten die Bundestagsabgeordneten von Bündnis 90/Die Grünen, Filiz Polat MdB, sowie drei weitere Vertreter/innen des Ortsverbandes das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen.
Empfangen wurden Filiz Polat, Eckard Eilers, Florian Zimmeck, und Elke Eilers von Verwaltungsdirektor Philipp Herzog, Pflegedienstleitung Mareen Guth sowie der Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe, Dr. Ursula Becker. Vor Ort informierten sie sich über die neurologische Reha in der Bad Essener Klinik. Die Notwendigkeit in Rehakliniken ausbilden zu dürfen wurde bei dem Besuch besonders intensiv besprochen. Ebenfalls wurde sich über die Erschwernisse bei der Fachkraftakquise aus dem Ausland ausgetauscht.
v.l.n.r.:
Eckard Eilers (Ortsverband Bad Essen Bündnis 90/Die Grünen), Filiz Polat (MdB, Sprecherin für Migrations- und Integrationspolitik Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Ursula Becker (Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe), Philipp Herzog (Verwaltungsdirektor des Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen), Mareen Guth (Pflegedienstleitung), Florian Zimmeck (Sprecher Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen), Elke Eilers (Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen)

Am 01.09.21 besuchte die SPD-Landtagsabgeordnete Hanna Naber die Dr. Becker Klinik Norddeich.
Der Chancengeber Rehabilitation muss als vierte Säule des Gesundheitswesens wahrgenommen werden und selbstverständlich von der Landes- und Bundespolitik mitgedacht werden. Der Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich Bernd Hamann übergab der Politikerin seine Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.
v.l.n.r.: Bernd Hamann, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich; Hanna Naber, MdL (SPD); Dr. Thomas Drüke, orthopädischer Chefarzt der Dr. Becker Klinik Norddeich

Am 31.08.2021 besuchten FDP-Bundestagskandidatin Sarah Buss und Dr. Wieland Schinnenburg, FDP-Bundestagsabgeordneter und Mitglied des Gesundheitsausschusses auf Bundesebene die Dr. Becker Klinik Norddeich.
Die beiden FDP-Politiker/innen möchten gerne dabei unterstützen, dass die Rehabranche endlich in einer Digitalisierungsstrategie Berücksichtigung findet. Auch für die notwendige Anschubfinanzierung für die Digitalisierung in der medizinischen Rehabilitation werden sich die beiden einsetzen. Die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt wurden symbolisch von dem Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich an Sarah Buss und Dr. Wieland Schinnenburg MdB überreicht.
v.l.n.r.:
Marco Schmeding, Chefarzt Psychosomatik;
Sarah Buss, FDP-Bundestagskandidatin;
Bernd Hamann, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich;
Dr. Wieland Schinnenburg, FDP-Bundestagsabgeordneter;
Dr. Thomas Drüke, Chefarzt Orthopädie

Am 31.08.2021 besuchte Meta Janssen-Kucz, Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages und Sprecherin für Gesundheit, Pflege & Senioren, Häfen & Schifffahrt (Bündnis 90/Die Grünen) die Dr. Becker Klinik Norddeich
Ein Schwerpunktthema bei diesem Besuch in der Norddeicher Klinik war die fehlende Beteiligungsmöglichkeit der Rehaleistungserbringerverbände bei wichtigen Entscheidungen, die im G-BA für die Reha-Branche getroffen werden. Der Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich, Bernd Hamann, übergab der Bündnis 90/Die Grünen-Politikerin seine Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.
v.l.n.r.:
Marco Schmeding, Chefarzt Psychosomatik;
Dr. Thomas Drüke, Chefarzt Orthopädie;
Bernd Hamann, Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Klinik Norddeich;
Meta Janssen-Kucz, Vizepräsidentin des Niedersächsischen Landtages und Sprecherin für Gesundheit, Pflege & Senioren, Häfen & Schifffahrt (Bündnis 90/Die Grünen)

Am 25.08.2021 besuchte der FDP-Fraktionsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Christof Rasche und Joachim Stapper-Müer, der Geschäftsführer des Verbands der Privatkliniken (VDPK) Nordrhein-Westphalen e. V die Dr. Becker Klinik Möhnesee.
Ein wichtiger Punkt des Gesprächs war der immer noch bestehende Bewilligungsvorbehalt bei GKV-Anschlussrehabilitationen. Die in diesem Bereich vorhandene Bürokratie muss dringend abgebaut werden, da sie Rehabilitationschancen verhindert. Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von der Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Möhnesee und der Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe an den FDP-Fraktionsvorsitzenden Christof Rasche überreicht.
v.l.n.r.: Joachim Stapper-Müer, Geschäftsführer VDPK NRW;
FDP-Fraktionsvorsitzender und Landtagsabgeordneter Christof Rasche;
Verwaltungsdirektorin Franziska Lea Reitspieß;
Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe;
Dr. med. Markus Borries, kardiologischen Chefarzt der Dr. Becker Klinik Möhnesee

Am 23.08.2021 besuchte Christian Hirte, Mitglied des Deutschen Bundestages (CDU) die Dr. Becker Burg-Klinik.
In den Räumlichkeiten der psychosomatischen Rehaklinik in Dermbach informierte er sich über die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation und die zu erzielenden Behandlungserfolge. Nicht nur während und nach der Corona Pandemie ist die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung enorm. Über diese starke Säule des Gesundheitswesens informierte sich am Montag der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte in der Dr. Becker Burg-Klinik und wurde von der Klinikleitung dazu ermuntert, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.
v.l.n.r.: Chefarzt Dr. Holger Süß;
stellvertretende Verwaltungsdirektorin Anja Krauße;
Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen;
CDU-Landeschef und Bundestagsabgeordneter Christian Hirte
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe

Am 23.08.2021 besuchten Bundestagskandidat für Bündnis 90/Die Grünen Justus Heuer und Ann-Sophie Bohm, Landessprecherin vom Bündnis 90/Die Grünen Thüringen die Dr. Becker Burg-Klinik.
Der vorhandene Fachkräftemangel im Bereich der Rehabranche wurde intensiv besprochen und sich über verschiedene Lösungsmöglichkeiten ausgetauscht. Die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt wurden von dem Verwaltungsdirektor der Dr. Becker Burg-Klinik an Justus Heuer und Ann-Sophie Bohm vom Bündnis 90/Die Grünen überreicht.
v.l.n.r.:
stellvertr. Verwaltungsdirektorin Anja Krauße;
Chefarzt Dr. Holger Süß;
Ann-Sophie Bohm, Landessprecherin von Bündnis 90/Die Grünen Thüringen;
Bundestagskandidat für Bündnis 90/Die Grünen, Justus Heuer;
Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen

Am 23. August 2021 besuchten gleich drei SPD-Politiker die Dr. Becker Klinik Juliana. Der Bundestagsabgeordnete Helge Lindh, Bundestagskandidat Ingo Schäfer sowie Josef Neumann, Landtagsabgeordneter und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales.
Während der Corona-Pandemie ist die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung noch einmal gestiegen. Über diese wichtige Säule des Gesundheitswesens informierten sich am Montag SPD-Politiker in der Wuppertaler Dr. Becker Klinik Juliana. Die Chefärztin der Dr. Becker Klinik Juliana und der Geschäftsführer der Dr. Becker Klinikgruppe forderten sie dazu auf, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.
v.l.n.r.:
Josef Neumann (SPD), MdL und Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Arbeit, Gesundheit und Soziales;
Bastian Liebsch, Geschäftsführer Dr. Becker Klinikgruppe;
Helge Lindh, MdB (SPD),
Ingo Schäfer (SPD) MdB-Kandidat;
Iman Farhat, Chefärztin Psychosomatik Dr. Becker Klinik Juliana
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe

Am 20.08.21 war der SPD-Politiker MdB Rainer Spiering der Einladung aus Bad Essen gefolgt und kam in das auf neurologische Rehabilitation spezialisierten Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen.
Die Bedeutung von medizinischer Rehabilitation ist durch die Corona-Pandemie noch weiter gestiegen. „Wer jetzt beispielsweise an LongCovid erkrankt ist, muss sich auf die Reha als Säule im Gesundheitswesen verlassen können. Rehabilitation ist ein Chancengeber und wir wollen, dass sie so auch wahrgenommen wird“, betont Philipp Herzog. Diese Rolle gelte es auch, der Politik zu verdeutlichen.
v.l.n.r.:
Rainer Spiering (MdB SPD),
Philipp Herzog, Verwaltungsdirektor des Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen

Am 19.08.21 besuchten der Landtagsabgeordnete Burkhard Jasper (CDU) und der Bürgermeister-Kandidat für Bad Essen Jens Strebe (CDU) das Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen.
Als Mitglied des Gesundheitsausschusses befasst sich Burkhard Jasper aktuell auch mit Themen wie „Reha bei LongCovid“. Daher habe er den Termin im Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen als gewinnbringend empfunden. Die wichtige Rolle der Reha bei der derzeitigen Gesundheitsversorgung sei ihm hier einmal mehr klar geworden.
Die soziale wie berufliche Integration ausländischer Pflegekräfte ist eine weitere Maßnahme im Kampf gegen den Fachkräftemangel. Insbesondere bei der sozialen Integration hat der amtierende Ortsbürgermeister Jens Strebe dem Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen seine Unterstützung zugesagt.
Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch an die Gäste überreicht.
v.l.n.r.:
Philipp Herzog, Verwaltungsdirektor des Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen,
Burkard Jasper (MdL CDU),
Mareen Guth Pflegedienstleitung des Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen;
Bürgermeisterkandidat Jens Strebe (CDU)

Am 19.08.2021 folgten der FDP-Bundestagskandidat Leon Bender sowie der Generalsekretär der Thüringer FDP und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, Robert-Martin Montag der Einladung der Dr. Becker Burg-Klinik.
Am Donnerstag kamen mit Leon Bender und Robert-Martin Montag zwei FDP-Politiker in die größte psychosomatische Klinik Thüringens. Aufgrund der Bedeutung, die Reha für die Gesundheitsversorgung habe, dürfe die Branche nicht länger bei Gesetzesvorhaben im Gesundheitswesen außen vorgelassen werden. Zusammen mit Chefarzt Dr. Holger Süß und der stellvertretende Verwaltungsdirektorin Anja Krauße übergab Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen symbolisch die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.
v.l.n.r.:
Robert-Martin Montag, Generalsekretär der Thüringer FDP und gesundheitspolitischer Sprecher der FDP;
Chefarzt Dr. Holger Süß;
Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen;
FDP-Bundestagskandidat Leon Bender und
stellvertretende Verwaltungsdirektorin Anja Krauße
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Am 18.08.21 besuchten gleich fünf FDP-Politiker/innen die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik: MdB Nicole Westig (FDP), pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion; Nina Winter, Büroleiterin von MdB Westig und selbst gelernte Pflegekraft; Ina Albowitz-Freytag, Kreisvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende FDP Oberberg; FDP-Bundestagskandidat Jörg von Polheim; Dominik Trautmann, Kreisschatzmeister FDP Oberberg und Mitglied im Sozial-Ausschuss sowie Ulla Witten, stellvertretende Bürgermeisterin von Nümbrecht (FDP).
In den Gesprächen mit den Politiker/innen wies Prof. Peters auf eine Versorgungslücke hin: die Rehabilitation schwer verletzter Patient/innen. „Oftmals handelt es sich bei Polytraumapatienten um junge Menschen, die während ihrer Berufsausübung oder in ihrer Freizeit schwer verunfallt sind. Da es derzeit keine entsprechende Form der Frührehabilitation gibt, geht für viele Betroffene wertvolle Zeit verloren. Wenn sie die aktuellen Voraussetzungen für eine klassische Rehabilitation, die AHB-Kriterien, nicht erfüllen, gelten sie als nicht rehabilitationsfähig. Sie fallen in ein sogenanntes Reha-Loch,“ so Prof. Peters. Diese Patientengruppe werde dann nach Hause oder in eine Kurzzeitpflege entlassen, was verlorene Lebenschancen und lange Pflegezeiten zur Folge haben könne. Daher müsse eine neue Form der Frühreha für Polytraumapatient/innen geschaffen werden.
v.l.n.r.:
Wahlkandidat Dominik Trautmann;
Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe, Dr. Ursula Becker;
Ulla Witten, stellvertretende Bürgermeisterin von Nümbrecht;
Nina Winter, Büroleiterin und wissenschaftliche Mitarbeiterin für Pflegepolitik von MdB Westig und selbst gelernte Pflegekraft;
MdB Nicole Westig

SPD-Bundestagskandidatin Tina Rudolph besucht am 11. August 2021 die Dr. Becker Burg-Klinik
Warum genügt es nicht, wenn der Arzt eine Reha verordnet? Wieso wird es erschwert, wenn sich Patienten/innen selbst eine Rehaklinik auswählen möchten? – Mit diesen und anderen Hürden sind Patienten/innen bei ihrer Rehaantragsstellung konfrontiert. Die Pandemie macht das Thema noch aktueller: Der Rehabedarf ist auch in der Psychosomatik noch mal deutlich gestiegen. Betroffenen einen einfachen Zugang zu notwendigen Rehamaßnahmen zu ermöglichen, fordert deshalb die Klinikleitung der Dr. Becker Burg-Klinik. Offene Ohren für diese Forderungen hatte die SPD-Bundestagskandidatin Tina Rudolph am Montag bei ihrem Besuch in Thüringens größter psychosomatischer Klinik.
Verwaltungsdirektor Michael Schiffgen übergab der Gesundheitspolitikerin symbolisch die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.
v.l.n.r.:
Anja Krauße, stellvertretende Verwaltungsdirektorin,
Michael Schiffgen, Verwaltungsdirektor,
Tina Rudolph, SPD-Bundestagskandidatin,
Dr. med. Holger Süß, Chefarzt Dr. Becker Burg-Klinik
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CDU-Bundestagskandidat Dr. Joachim Kleen besucht am 6. August 2021 die Dr. Becker Klinik Norddeich
Danke Dr. Joachim Kleen, dass Sie in der Dr. Becker Klinik Norddeich waren! Ihre Auseinandersetzung für die Forderungen in unserem Rehazukunftspakt sind wichtig. Für die Zukunft der Reha braucht es langfristige und moderne Perspektiven – und die Unterstützung durch die Politik!
v.l.n.r.:
Dr. Joachim Kleen, CDU-Bundestagskandidat
Dr. med. Norbert Müller, stellv. Chefarzt Orthopädie Dr. Becker Klinik Norddeich
Marco Schmeding, Chefarzt Psychosomatik Dr. Becker Klinik Norddeich
Bernd Hamann, Verwaltungsdirektor Dr. Becker Klinik Norddeich
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe
Dankbar für die Möglichkeit zum Gespräch mit Klaus Holetschek, CSU, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege und MdL Hans Herold (CSU) waren Ursula Siebertz-Ohnesorge, Klinikdirektorin Dr. Becker Kiliani-Klinik und Dr. Martin Wick, Chefarzt Orthopädie.
Am 01.08.21 fand ein Austausch zu den maßgeblichen Themen für die Zukunft der medizinischen Rehabilitation statt. Insbesondere die fehlende Ausbildungsmöglichkeit der Rehabilitationskliniken für Pflegekräfte bei akutem Fachkräftemangel muss dringend geändert werden. Darüber waren sich die Gesprächspartner einig. Ebenfalls wurde in dem Gespräch die unzureichende Versorgung von Menschen nach Polytrauma thematisiert. Das vorhandene „Rehaloch“ wurde Herrn Staatsminister Holetschek erläutert und als Lösung die Schaffung einer komplexen stationären Rehabilitation entsprechend der Unfallversicherung für diese Zielgruppe aufgezeigt. Zudem wurde die Aufhebung des Bewilligungsvorbehalts bei der GKV thematisiert, welcher, bei schwer Betroffenen zu einer schwierigeren Funktionserholung führe und kostenseitig nicht vertretbar sei. Für die Verbesserung an der Schnittstelle Krankenhaus Rehabilitation und die Ausbildung von Fachkräften will sich der Staatsminister, welcher sich bereits lange und intensiv für die Rehabilitation in Bayern engagiert, auch auf Bundesebene einsetzen.

Am 19. Juli 2021 besucht Hans Herold, CSU Landtagsabgeordneter und stellvertretender Landrat im Landkreis Neustadt a. d. Aisch-Bad Windsheim, die Dr. Becker Kiliani Klinik
Damit Reha weiter so fortschrittlich bleibt, braucht sie auch die Unterstützung der Politik. Deshalb trafen sich die Geschäfts- und Klinikleitung mit dem Landtagsabgeordneten Hans Herold (CSU). Thematisiert wurden u. a. die Rahmenbedingungen für Ausbildungsplätze in der Rehapflege sowie der Ausbau digitaler Strukturen in den Kliniken. Die Forderungen wurden Hans Herold, MdL in Form eines Rehazukunftspakts übergeben.
v.l.n.r.:
Ass. jur. Ursula Siebertz-Ohnesorge, Klinikdirektorin Dr. Becker Kiliani-Klinik
Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Dr. Becker Unternehmensgruppe
Dr. med. Martin Wick, Chefarzt Orthopädie Dr. Becker Kiliani-Klinik
Hans Herold, Mitglied des Landtages
Dr. med. Cay Cordes, Chefarzt Neurologie Dr. Becker Kiliani-Klinik
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Am 29. Juni 2021 besuchten MdB Nicole Westig (FDP), pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, und MdB Manfred Todtenhausen (FDP) die Dr. Becker Klinik Juliana
Danke Manfred Todtenhausen und Nicole Westig für den Besuch in der Dr. Becker Klinik Juliana! Ihre offenen Ohren sind wichtig für die Zukunft der Reha-Branche. In unserem Rehazukunftspakt fordern wir unter anderem einen einfacheren Zugang zu medizinischen Reha-Leistungen. Und zweitens, dass Digitalisierung auch für die Rehabranche in der Gesetzgebung berücksichtigt wird.
v.l.n.r.:
Simone Köser, Referentin Politik/Projektmanagerin Dr. Becker Klinikgruppe
Iman Farhat, Chefärztin Dr. Becker Klinik Juliana,
Bastian Liebsch, Geschäftsführer Dr. Becker Unternehmensgruppe
Manfred Todtenhausen, Mitglied des Deutschen Bundestages
Dr. Ursula Becker, Geschäftsführerin Dr. Becker Unternehmensgruppe
Nicole Westig, Mitglied des Deutschen Bundestages
Katharina von Maltzahn, Verwaltungsdirektorin Dr. Becker Klinik Juliana
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe