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21.09.2021 15:00 Uhr

Für einen Rehazukunftspakt: Dr. Becker Klinik Juliana informiert Bundestagskandidatin vom Bündnis 90/Die Grünen über die medizinische Rehabilitation


Nicht nur während und nach der Corona-Pandemie ist die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung enorm. Über diese starke Säule des Gesundheitswesens informierte sich gestern die Bündnis 90/Die Grünen-Politikerin Anja Liebert in der Wuppertaler Dr. Becker Klinik Juliana und wurde von der Klinikleitung dazu aufgefordert, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.


Wuppertal, 21.09.21: Am 20.09.21 besuchte die Bundestagskandidatin Anja Liebert die Dr. Becker Klinik Juliana. In den Räumlichkeiten der psychosomatischen Rehaklinik in Wuppertal informierte sich die Bündnis 90/Die Grünen-Politikerin über die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation und die zu erzielenden Behandlungserfolge.


Vor Ort wurde sie von der Chefärztin Iman Farhat und der Verwaltungsdirektorin Katharina von Maltzahn über die psychosomatische Reha in der Wuppertaler Klinik informiert. Außerdem übergab die Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Juliana der Bundestagskandidatin ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode.


Der Chancengeber Rehabilitation müsse als vierte Säule des Gesundheitswesens wahrgenommen werden und selbstverständlich von der Landes- und Bundespolitik mitgedacht werden.


Patienten den Zugang zur Reha erleichtern


Ein wichtiger Punkt des Gesprächs waren die hohen Barrieren, die Patienten/innen immer noch den Zugang zu medizinischen Rehaleistungen erschweren. Diese müssten dringend abgebaut werden. Auch die notwendige Digitalisierung der Rehabranche müsse in der Gesetzgebung berücksichtigt werden. Nur so könne die Rehabilitation weiterhin ein wichtiger Bestandteil einer leistungsfähigen sektorenübergreifenden Versorgung bleiben.


Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft und bei dem zunehmenden Fachkräftemangel müsse die medizinische Rehabilitation noch mehr in den Fokus genommen werden, um Erwerbsfähigkeit zu erhalten, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und Teilhabe zu fördern. Auch für die vielen von Long-Covid betroffenen Patienten/innen und die durch die Pandemie psychisch schwer belasteten Patienten/innen sei die Rehabilitation aktuell eine wichtige Versorgungsleistung, um den Weg zurück ins Leben zu finden.


Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch von der Verwaltungsdirektorin der Dr. Becker Klinik Juliana an Anja Liebert vom Bündnis 90/Die Grünen überreicht.


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Dr. Becker Klinik Juliana

Die Dr. Becker Klinik Juliana ist eine Wuppertaler Rehaklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie für 120 Patienten/innen. Behandlungsschwerpunkte sind psychosomatische Erkrankungen wie Depressionen, Angst- und Schmerzstörungen (Migräne/Kopfschmerzen), somatoforme Störungen (Rückenschmerzen), Posttraumatische Belastungsstörung, Tinnitus, Migräne und Burn-out. Sie wurde am 31. Mai 2011 eröffnet und ist die fünfte psychosomatische Einrichtung der Dr. Becker Klinikgruppe. Die Klinik beschäftigt rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Wuppertal. Die Dr. Becker Klinik Juliana bietet Rehabilitationsleistungen für Patienten/innen aller Kassen und Rentenversicherer sowie für Privatpatienten/innen, Beihilfeempfänger/innen und Selbstzahler/innen an. www.dbkg.de/kliniken/klinik_juliana

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