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20.08.2025 14:48 Uhr
„Bedeutung der Rehabilitation nimmt zu“
Staatssekretär Matthias Heidmeier und Cornelia Sennewald, Leitende Ministerialrätin, des NRW-Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales, besuchen die Dr. Becker Klinik Möhnesee
Möhnesee, 20.08.2025: Eine konstruktive und offene Atmosphäre prägte am Freitag, den 15. August den Besuch von Matthias Heidmeier, Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW und LMRin Cornelia Sennewald, Gruppenleiterin Krankenhaus im MAGS NRW, in der Dr. Becker Klinik Möhnesee. Der Besuch bot die Gelegenheit, Rehabilitation nicht nur zu erläutern, sondern in allernächster Nähe erlebbar zu machen. Gegenseitiges Verstehen sei ein wichtiger Schritt für eine vertiefte Zusammenarbeit, betonte Klinikdirektorin Franziska Reitspieß.
Rehabilitation: Starke Impulse für Teilhabe, Gesundheit und Beschäftigungsfähigkeit
„Rehabilitation hilft, Arbeitsfähigkeit zu erhalten und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden,“ bringt Reitspieß die gesellschaftliche Relevanz von solchen Einrichtungen wie der Klinik Möhnesee auf den Punkt. Diese Ziele teilten die bereits vorab gut informierten Gäste. Sie nutzten den Besuch, um sich intensiver mit der Rehabilitation auseinanderzusetzen und nahmen die Informationen aus verschiedenen Berufsgruppen der Klinik interessiert auf. „Die Bedeutung der Rehabilitation nimmt zu. Der Besuch in der Dr. Becker Klinik Möhnesee hat mir einmal mehr gezeigt, wie systemrelevant Rehabilitation ist“, so der Staatssekretär.
Strukturelle Herausforderungen im Fokus – Pflegeausbildung als eine der Schlüsselinitiativen
Im Kreis mit Vorstandsmitglied der Klinikgruppe, Bastian Liebsch, dem kardiologischen Chefarzt Dr. Markus Borries, dem psychosomatischen Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Croissant, der Klinikdirektorin Franziska Reitspieß und Pflegedienstleiterin Petra Rösler wurden wesentliche Themen angesprochen. So zum Beispiel die Forderung, Pflegeausbildung auch in der Reha anbieten zu können, um den Fachkräftemangel nachhaltig zu bekämpfen und regionale Potenziale zu aktivieren. Auch die Unsicherheiten, die mit den Neuregelungen des DRV-Vergütungssystems für Rehakliniken einhergehen, wurden thematisiert. „Wir haben einige der wesentlichen Herausforderungen klar benannt – von Ausbildung über Vergütung bis zur Krankenhausplanung. Dass Staatssekretär Heidmeier sich über unsere Anliegen informiert und uns gleichzeitig auch die Position des NRW-Ministeriums erläutert, schafft eine gute Basis für einen Austausch im Sinne der Versorgung“, freut sich Liebsch.
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Dr. Becker Klinik Möhnesee
Die Dr. Becker Klinik Möhnesee ist auf kardiologische, psychosomatische und als einzige Klinik in NRW auf psychokardiologische Rehabilitation spezialisiert. Pro Jahr versorgt die nordrhein-westfälische Klinik rund 2.800 Patient:innen. www.dbkg.de/klinik-moehnesee
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Bild: v.l.n.r.: Prof. Dr. med. habil. Bernhard Croissant, psychosomatischer Chefarzt der Dr. Becker Klinik Möhnesee; Klinikdirektorin Franziska Lea Reitspieß; Staatssekretär Matthias Heidmeier; Dr. Markus Borries, kardiologischer Chefarzt; Cornelia Sennewald, Leitende Ministerialrätin; Bastian Liebsch, Vorstandsmitglied der Klinikgruppe; Pflegedienstleiterin Petra Rösler
Bildrechte: Dr. Becker Klinikgruppe
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