Behandlungsbeispiel: Chronische Rückenschmerzen

Unsere Patientengeschichte mit Behandlungsplan

Behandlungsbeispiel: Chronische Rückenschmerzen
 
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    Meine Geschichte
    Behandlungsbeispiel: Rückenschmerzen
    »Bereits als Jugendliche hat mich mein Hausarzt auf meine schlechte Haltung aufmerksam gemacht. Während der Ausbildung zur Krankenschwester und in den ersten Berufsjahren wurden die Rückenschmerzen immer stärker. Hilfe fand ich, wenn auch nur kurzzeitig durch Chiropraktik, Fango, Massage sowie Manuelle Therapie. Ich musste mich sogar in einen anderen Arbeitsbereich umsetzen lassen. Für eine kurze Zeit konnte ich meinen beruflichen Anforderungen durch eine ambulante Therapie gerecht werden. Als ich dann aber keinen Sport mehr machen konnte und selbst beim Gehen manchmal mein Fuß wegkippte, fasste ich den Entschluss, einen Facharzt aufzusuchen. Denn so konnte es nicht mehr weitergehen. Auf Anraten des Orthopäden fand ich dann den Weg in die Rehabilitation.«
    Eva L., 42 Jahre (Patientin der Dr. Becker Klinikgruppe)
    Symptome chron. Rückenschmerzen
    Bei Rückenschmerzen können alle Bereiche der Wirbelsäule, also die Halswirbelsäule, die Brustwirbelsäule oder die Lendenwirbelsäule, weh tun. Am häufigsten bestehen Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule.

    Die Schmerzen können vom Rücken ausgehend auch in andere Bereiche des Körpers ziehen, wie zum Beispiel in das Gesäß, in die Beine und in die Arme. Die Ursache dafür ist dann meist eine Nervenschädigung im Bereich der Wirbelsäule.
    Behandlungsprogramm
    Vor Beginn jeder Therapie steht eine umfassende Untersuchung, die am Tag der Aufnahme vom betreuenden Stationsarzt durchgeführt wird. Dabei werden die vom Patienten mitgebrachten Unterlagen wie Operationsberichte, Vorbefunde aus anderen Häusern, Arztbriefe und Röntgenbilder gesichtet und bewertet. Das persönliche Gespräch mit dem Patienten ist uns sehr wichtig, um ein vollständiges Bild von der gesundheitlichen, persönlichen und beruflichen Situation erhalten zu können.

    Dann erfolgt eine allgemein körperliche Untersuchung, anschließend eine detaillierte Untersuchung des Bewegungsapparates und bei Bedarf des Nervensystems. Der betreuende Stationsarzt bespricht mit dem Patienten auch dessen persönlich gesetzte Rehabilitationsziele.

    All diese Maßnahmen bilden die Grundlage für den nun zu erstellenden Therapieplan. Angepasst an den körperlichen Befund und die bestehenden Defizite im Bereich des Haltungs- und Bewegungsapparates sowie den Rehabilitationszielen des Patienten wird die Therapie aus unterschiedlichen Modulen zusammengesetzt.
    Behandlungsplan
    Behandlungsplan chronische Rückenschmerzen
    Einen Musterbehandlungsplan finden Sie hier.
    Wirksamkeit der Therapie
    In einer Studie, die während des Rehabilitationsforums der Deutschen Rentenversicherung im Jahre 2005 vorgetragen wurde, konnte nachgewiesen werden, dass zwei Drittel von über 300 befragten Patienten mit chronischem Rückenschmerz nach sechs Monaten noch von einer Rehabilitation profitieren. Über ein Viertel der Befragten bestätigte auch noch nach neun Monaten eine Verbesserung ihres Gesundheitszustandes.
    Nachsorge chron. Rückenschmerzen
    Wir beraten alle unsere Patienten vor ihrer Entlassung, wie sie nach der stationären Rehabilitation ihre Rehabilitationserfolge langfristig sichern können. Für Patienten, deren Kostenträger die Deutsche Rentenversicherung ist, besteht z. B. die Möglichkeit, eine intensivierende Rehabilitationsnachsorge (IRENA) durchzuführen.
    Kontakt Kliniken
    Ein Behandlungsangebot für chronische Rückenschmerzen bieten wir in den folgenden Dr. Becker Kliniken an:
    Dr. Becker Kiliani-Klinik
    Bundesland: Bayern
    bei Ansbach, Nürnberg, Erlangen
    Dr. Becker Klinik Norddeich
    Bundesland: Niedersachsen
    an der Nordsee nahe Norderney, Juist
    Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik
    Bundesland: NRW
    bei Köln, Bonn, Siegen
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