Behandlungsbeispiel: Belastungsreaktionen

Unsere Patientengeschichte mit Behandlungsplan

Behandlungsbeispiel: Belastungsreaktionen
 
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    Meine Geschichte
    Behandlungsbeispiel: Belastungsreaktionen
    »Als sich mein Partner wegen einer anderen Frau von mir trennte, brach für mich eine Welt zusammen. Ich hatte kaum noch an etwas Interesse und zog mich zurück. Ich fühlte mich traurig und wertlos; machte mir Vorwürfe. Dann klagte ich die ganze Welt und mein ungerechtes Schicksal an. Ich konnte kaum noch schlafen, nicht mehr arbeiten und hatte keinen Appetit mehr. Nachdem mir mehrere Gespräche mit einem Psychotherapeuten nicht helfen konnten, entschied ich mich für eine stationäre Behandlung.«
    Kerstin W., 28 Jahre (Patientin der Dr. Becker Klinikgruppe)
    Symptome Belastungsreaktionen
    Fast jeder Mensch erlebt belastende Situationen, mit denen er in aller Regel umgehen kann, ohne psychisch zu erkranken. Wenn die Fähigkeit zur Bewältigung von Belastungen jedoch überfordert wird, können psychische Störungen die Folge sein. Die Betroffenen leiden, sind emotional und leistungsbedingt beeinträchtigt. Häufig treten depressive Symptome auf, aber auch Angst, Aggressivität oder ein gestörtes Sozialverhalten. Wenn die Probleme in einer ambulanten Behandlung nicht wirksam bekämpft werden können, ist eine stationäre psychosomatische Rehabilitation oder Behandlung notwendig.
    Behandlungsprogramm
    Nach der ärztlichen und der psychologischen Eingangsuntersuchung werden zunächst gemeinsam mit dem Patienten realistische und erreichbare Behandlungsziele festgelegt.
    Wir ermutigen unsere Patienten zur Gruppentherapie. Diese kann - bei Vorherrschen einer bestimmten emotionalen Symptomatik - störungsspezifisch oder sonst auch allgemein problemlösungsorientiert und interaktionell ausgerichtet sein.
    Behandlungsplan
    Behandlungsplan Belastungsreaktionen
    Einen Musterbehandlungsplan finden Sie hier.
    Wirksamkeit Therapie
    Im Allgemeinen ist die Prognose der Anpassungsstörungen gut. Regelmäßige Befragungen unserer Patienten bestätigen diese Auffassung. Je nach Symptomatik stehen bewährte und wirksame Therapiestrategien zur Verfügung, sei es der Aufbau positiver Aktivitäten, Angstbewältigungstraining, der Erwerb neuer sozialer Kompetenz, Stressbewältigung, Aufgabe und Änderung krankmachender Denkmuster oder auch ein vertieftes Verständnis der zwischenmenschlichen Beziehungen. Fast immer gelingt es unseren Patienten, die belastenden Lebensereignisse, die die Anpassungsstörung ausgelöst haben, im Verlauf der Behandlung als Aufgabe zu betrachten, bei deren Lösung sie persönlich wachsen können.
    Nachsorge Belastungsreaktionen
    Wenn die Behandlungsergebnisse noch nicht ausreichend stabil sind, um unter "Alltagsbedingungen" zu bestehen, kann zur Sicherung des Behandlungsergebnisses die Fortsetzung oder Aufnahme einer ambulanten Psychotherapie am Heimatort sinnvoll sein.

    Gelegentlich bietet sich auch der Besuch einer Selbsthilfegruppe (für Menschen mit vergleichbaren Belastungen) an. In beiden Fällen helfen wir unseren Patienten mit Beratung weiter.

    Adressen von Selbsthilfegruppen vermitteln wir gerne. Bitte kontaktieren Sie uns: behandlung@drbeckermail.de. Patienten, deren Kostenträger die Deutsche Rentenversicherung ist, können eine intensivierende Rehabilitationsnachsorge (IRENA) durchführen.
    Kontakt Kliniken
    Ein Behandlungsangebot für Angstörungen bieten wir in den folgenden Dr. Becker Kliniken an:
    Dr. Becker Brunnen-Klinik
    Bundesland: NRW
    bei Paderborn, Bielefeld, Gütersloh
    Dr. Becker Burg-Klinik
    Bundesland: Thüringen
    bei Fulda, Bad Hersfeld, Erfurt
    Dr. Becker Klinik Juliana
    Bundesland: NRW
    in Wuppertal
    Dr. Becker Klinik Möhnesee
    Bundesland: NRW
    bei Soest, Werl, Iserlohn
    Dr. Becker Klinik Norddeich
    Bundesland: Niedersachsen
    an der Nordsee nahe Norderney, Juist
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