• Kosten und Beantragung bei einer MBOR

    Die Dr. Becker Klinikgruppe sagt Ihnen, wie Sie eine MBOR (medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation) erhalten können!

     
    Wer übernimmt die Kosten?
    Beantragung MBOR
    Die Kosten einer MBOR werden in der Regel von der deutschen Rentenversicherung (DRV) getragen. Grundvoraussetzung ist, dass die Teilnahme an einer Rehabilitationsmaßnahme von diesem Kostenträger genehmigt wurde.
    Wie beantrage ich eine MBOR?
    Sofern Sie erwerbstätig sind, ist die Deutsche Rentenversicherung (DRV) der für Sie zuständige Kostenträger. Bei ihr beantragen Sie eine Rehabilitation, nicht aber speziell eine MBOR. Stattdessen prüft die DRV anhand Ihres Antrags, ob eine MBOR durchgeführt werden soll oder ob eine Rehabilitation ohne ein spezielles MBOR-Angebot zielführender für den Patienten ist.

    So erfolgt die Prüfung eines MBOR-Bedarfs
    Sowohl die DRV als auch die Rehaklinik, die der Patient später besucht, prüfen durch ein spezielles Diagnostik- und Einstufungsverfahren (Screening), ob ein MBOR-Bedarf besteht. Fällt dieses sogenannte Screening positiv aus, werden dem Patienten spezielle MBOR-Therapien von der Klinik angeboten.

    Ihre Wunschklinik
    Es ist grundsätzlich möglich, dass sich Patienten die Klinik für ihre Rehabilitation selbst aussuchen. Dafür muss der Patient im Rehaantragsverfahren von seinem Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch machen. Wie das geht, lesen Sie hier.

    MBOR bei Dr. Becker
    Sämtliche Dr. Becker Kliniken bieten Ihnen zahlreiche qualifizierte MBOR-Behandlungsmöglichkeiten. Lesen Sie dazu auch die Informationen unter „MBOR bei Dr. Becker“. Wenn Sie Ihre Rehabilitation in einer unserer Kliniken machen möchten, vermerken Sie auf den Wunsch- und Wahlrechtsformularen als Begründung für Ihre Wahl z. B. eine besondere berufliche Problemlage (BBPL).

    Unser Tipp
    Nicht jede Rehaklinik bietet ihren Patienten die sogenannten MBOR-Kernleistungen bei BBPL an. Falls Sie besonderen Wert auf eine speziell berufsorientierte Rehabilitation legen, informieren Sie sich deshalb besser vor Antragsstellung über das jeweilige Angebot.